Dein Ansprechpartner

für die Immobilie

als Kapitalanlage.

Planbarer und staatlich geförderter Vermögensaufbau mit Immobilien.

Unabhängige & digitale Beratung

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Top Objektauswahl deutschlandweit

Hohe steuerliche Abschreibungen

Warum in Immobilien investieren?
Gründe für eine Kapitalanlage in Immobilien

Grundbuchliche Absicherung

Als Eigentümer im Grundbuch haben Sie volle Kontrolle und maximale Sicherheit über Ihr Investment.

Wertstabilität

Immobilien sind krisensichere Sachwerte mit langfristiger Wertbeständigkeit.

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Inflationsschutz

Während Sachwerte wie Immobilien im Wert steigen, entwertet die Inflation Ihr Darlehen.

Vermögensaufbau

Ihr Mieter tilgt einen Großteil Ihres Darlehens – ein effizienter Weg zum Vermögensaufbau.

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Wertsteigerung

Wachstumsregionen treiben die Immobilienpreise und erhöhen den Wert Ihres Investments.

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Mietsteigerungspotenzial

Unter Marktwert vermietete Immobilien bieten Potenzial für steigende Mieteinnahmen.

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Rentenabsicherung

Nach der Tilgung sichern Ihnen Mieteinnahmen ein stabiles, passives Einkommen.

Steuervorteile

Abschreibungen und steuerfreie Gewinne nach Haltefrist senken Ihre Steuerlast erheblich.

Renditeerwartung

Hohe Nachfrage und begrenztes Angebot ermöglichen überdurchschnittliche Mietrenditen.

So bauen Sie Ihr
Vermögen auf

Restschuld sinkt konstant

Ihr Mieter zahlt monatlich Miete, mit der Sie die Kreditrate bei der Bank begleichen. So reduziert sich Ihre Restschuld kontinuierlich, während Sie zusätzlich von Steuervorteilen profitieren.

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Anfängliche Restschuld: 200.000€

Kaufnebenkosten mit inbegriffen.

Anfängliche Tilgung: 2,00% pro Jahr

Effektiver Jahreszins: 3,97%

Restschuld nach 10 Jahren: 150.420€

Ihr Mieter hat bereits 49.580 € für Sie getilgt.

Wert der Immobilie steigt

Während Ihr Mieter die Immobilie für Sie abbezahlt, profitieren Sie zusätzlich von der Wertsteigerung. Durch die hohe Nachfrage nach Wohnraum steigen Immobilienpreise kontinuierlich.

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Anfänglicher Kaufpreis der Immobilie: 190.000€

Kaufnebenkosten: 10.000€

Jährliche Wertsteigerung: 2,00%

Je nach Lage auch deutlich höher.

Wert der Immobilie nach 10 Jahren: 231.609€

Ihre Immobilie hat 41.609 € an Wert gewonnen.

über 800 Wohnungen
fehlen im Jahr 2024 in Deutschland
100%
Completion
95+
Countries
Der Prozess
Ihr Weg zur erfolgreichen Immobilieninvestition

1. Individuelle Beratung

Wir analysieren Ihre finanzielle Situation und Anlageziele, um Sie sicher und verständlich durch den Immobilienmarkt zu führen.

2. Gezielte Objektauswahl

Wir ermitteln Ihre Anforderungen und finden gezielt Immobilien die perfekt zu Ihnen passen und Ihren Kriterien entsprechen.

3. Full-Service-Konzept

Von der Finanzierung über den Notartermin bis zur Verwaltung – wir begleiten Sie in jeder Phase und arbeiten mit erfahrenen Partnern zusammen.

Bereits mehr als 230 Kunden freuen sich über den Kauf ihrer Immobilie

Frequent questions

You have questions and we have answers

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Es war großartig, mit ImmoSparplan zusammenzuarbeiten und den gesamten Prozess – von der Objektauswahl bis zur finanziellen Absicherung – strukturiert zu erleben.

Hanna M, ImmoSparplan Kundin

Die Beratung durch ImmoSparplan hat mir geholfen, Immobilieninvestments zu verstehen und ein passives Einkommen für die Zukunft aufzubauen.

Stefan S, ImmoSparplan Kunde

ImmoSparplan hat uns geholfen, die perfekte Immobilie zu finden und eine klare Strategie für den Vermögensaufbau durch Immobilien zu entwickeln.

Sophie & Nedim, ImmoSparplan Kunden

Ich habe die strukturierte Vorgehensweise und das Fachwissen von ImmoSparplan sehr geschätzt – jeder Schritt war dadurch unkompliziert und stressfrei.

Alex E, ImmoSparplan Kunde

Das Wissen und die Unterstützung von ImmoSparplan waren unbezahlbar, um meine erste Investitionsimmobilie zu sichern und langfristige finanzielle Stabilität zu planen.

Guiseppe F, ImmoSparplan Kunde

Durch die Zusammenarbeit mit ImmoSparplan habe ich das Vertrauen gewonnen, in Immobilien zu investieren und mir eine zusätzliche Einkommensquelle für die Zukunft aufzubauen.

Caro N, ImmoSparplan Kundin

Warum Immobilien?
Häufig gestellte Fragen

Was passiert bei Mietausfall / Leerstand?

Bei Leerstand einer Immobilie (z.B. aufgrund schlechter Lage) gibt es keinen Mieter mehr, der die Immobilie abbezahlt. Um ein solches Risiko bereits im Voraus zu behandeln, verkaufen wir erst gar nicht in Lagen, bei denen ein solches Risiko realistisch ist.

In wachstumsstarken Lagen ist die Nachfrage nach Wohnraum derart hoch, dass die Leute für eine Wohnungsbesichtigung sogar Schlange stehen. Aufgrund des Wohnungsmangels in Deutschland ist der Leerstand jedoch ohnehin Bundesweit stark zurückgegangen.Bei Mietausfall ist die Sache komplizierter.

Hier hat man zwar einen Mieter, welcher sich in der Wohnung befindet, jedoch zahlt dieser keine Miete. Kündigt man das Vertragsverhältnis, so hat der Mieter noch eine ganze Weile, in der er rechtlich gesehen in der Wohnung bleiben darf (auch wenn er keine Miete zahlt!) - eine Zeitspanne, in der der Vermieter selbst zur Kasse gebeten wird, wenn es um die monatliche Rate der Bank geht. Glücklicherweise gibt es hierbei die Mietausfallversicherung.

Je nach Bedarf des Kunden kann diese den Mietausfall 12 bis 24 Monate lang decken. Diese Versicherung kostet typischerweise 10€ pro Monat, je nach Einschluss von besonderen Klauseln aber auch 25€.

Beide Szenarien lassen sich bei uns vollständig verhindern, indem die meisten unserer Objekte eine Mietgarantie oder einen Mietpool besitzen.

Woher weiß ich, dass der Kaufpreis nicht zu hoch ist?

Oft ist es bereits vorgekommen, dass Vertriebe oder Makler versucht haben, ihre Objekte viel zu teuer zu verkaufen. Glücklicherweise macht hier die Bank einen Strich durch die Rechnung. Vor allem bei Finanzierungen ohne Eigenkapital lässt die Bank zuvor einen Gutachter vorbeischicken, der das Objekt für die Bank einwertet. Die Bank tut dies, da sie ein berechtigtes Interesse daran hat, dass der Kunde in der Lage ist, ein Dahrlehen zurück zu bezahlen, was bei einer überteuerten Immobilie weniger wahrscheinlich ist. Da dieser Prozess einen gewissen Aufwand mit sich bringt, verkaufen wir von Vorne herein nur Objekte, die bei der Bank bereits eingewertet wurden. Um auch selbst einschätzen zu können, ob das Objekt für Sie das Richtige ist, empfehlen wir, sich an den ortsüblichen Kaufpreisen und Mieten zu orientieren.

Was ist die Mietrendite?

Die Mietrendite ist eine Kennzahl, die die Rentabilität einer Immobilie anhand ihrer Mieteinnahmen misst. Sie zeigt, wie viel Ertrag ein Investor durch die Vermietung einer Immobilie im Verhältnis zum Kaufpreis der Immobilie erzielt. Die Mietrendite wird oft in Prozent ausgedrückt und kann sowohl brutto als auch netto berechnet werden.

Die Brutto-Mietrendite berechnet sich so: (Jährliche Kaltmiete / Kaufpreis der Immobilie) x 100

Die Netto-Mietrendite bezieht zusätzlich auch noch die Nebenkosten und etwaige Verwaltungskosten mit in die Rechnung ein:(Jährliche Kaltmiete - jährliche Kosten (zb. WEG-Verwaltung, Instandhaltungsrücklage)) / (Kaufpreis der Immobilie + Kaufnebenkosten) x 100

Ob eine gewisse Netto-Mietrendite gut oder schlecht ist, kommt ganz auf die Art der Immobilie, sowie ihre Lage an.

Können unerwartete Reparaturen oder Sanierungen auf mich zukommen?

Eine der größten Sorgen beim Kauf von Kapitalanlageimmobilien ist eine unerwartete Reparatur oder Sanierung. Glücklicherweise gibt es auch hier Vorkehrungen, diese Sorge so gering wie möglich zu halten.

Bei Bestandsimmobilien, welche länger nicht saniert wurden, hat sich in der Regel durch die Vorbesitzer eine gute Instandhaltungsrücklage aufgebaut, die auch an den neuen Besitzer übergeben wird. Dieser neue Besitzer zahlt ebenfalls weiterhin monatlich eine Instandhaltungsrücklage. Bei Schäden, die nicht auf den Mieter umlegbar sind, greift man auf diese Rücklage zurück um nicht aus eigenem Vermögen zahlen zu müssen. Daten über die bisherigen Sanierungen sowie die Höhe der Instandhaltungsrücklage eines jeweiligen Objektes werden unserem Kunden bereits bei der Konzeptvorstellung offengelegt.

Bei Neubauimmobilien sind diese Sorgen in der Regel hinfällig. Einerseits besteht nach § 634a BGB die Gewährleistungsfrist für Baumängel (in der Regel fünf Jahre nach Abnahme des Bauwerks). Innerhalb dieser Zeit hat der Eigentümer Anspruch auf Beseitigung von Mängeln, die während der Bauzeit oder nach Fertigstellung auftreten. Andererseits bieten Bauträger freiwillig bauvertragliche Garantien an, die über die gesetzliche Gewährleistungsfrist hinausgehen.

Wir empfehlen jedem unserer Kunden, sich die Objekte vor Ort anzusehen um sich selbst zu überzeugen, auch wenn die Bank dies bei der Einwertung des Objekts bereits getan hat.

Muss ich Angst vor Messis oder Mietnomaden haben?

Die kurze Antwort ist Nein.

Eine offizielle Statisik über die Zahl der Mietnomaden in Deutschland gibt es bisher nicht. Haus & Grund schätzte diese Zahl auf 10.000 bis 15.000, eine Studie der Uni Bielefeld aus dem Jahr 2011 konnte damals allerdings nur etwa 500 Fälle nachweisen. Auch in der heutigen Zeit hat sich an diesen Zahlen nicht nennenswert etwas verändert. Das Risiko ist von Anfang an äußerst niedrig.

Aber auch hier schützen wir Sie: Die Mietverwaltungen unserer Objekte prüfen allesamt nach einen hohen Standard, indem sie die Bonität des Mieters durch Einsicht in die Schufa, Mietschuldenfreiheitsbescheinigung des Vorvermieters, die Datenbank der Vermieter-Schutzgemeinschaft, Gehaltsnachweise und Kontoauszüge prüfen.

Selbst wenn Sie sich trotz dieser Maßnahmen einen Mietnomaden einfachen sollten, gibt es auch hier eine Mietnomadenversicherung, welche meist in die Mietausfallversicherung mit eingeschlossen werden kann. Sie leistet dann für Sachschäden durch den Mietnomaden, sowie notwendige Sanierungskosten, Aufräumkosten und sogar Rechtsschutzkosten.

Bin ich vor Schäden an der Immobilie geschützt?

Ja. Die Wohngebäudeversicherung ist meist schon im Hausgeld enthalten. Aber auch Schäden durch äußere Einflüsse wie in etwa Sturm, Hagel, Brand, Hochwasser oder Erdbeben sind durch die Elementarversicherung gedeckt.

Darüber hinaus schützt die Mietausfallversicherung mit eigenschlossener Mietnomadenversicherung den Vermieter vor mutwilligen Schäden an der Immobilie oder notwendigen Sanierungen zu Schulden des Mieters.

Was ist das Hausgeld und welchen Teil davon muss ich bezahlen?

Das Hausgeld beinhaltet viele verschiedene Kosten. Hierbei unterscheidet man zwischen den Kosten, welche auf dem Mieter umlegbar sind und welche nicht. Zum umlegbaren Teil des Hausgeldes zählen die Betriebskosten:

- Wasserversorgung
- Hausstrom
- Fahrstuhl
- Gartenpflege
- Müllabfuhr
- Heizung
- sonstige Betriebskosten

Zum nicht umlegbaren Teil des Hausgeldes zählen:

- Verwaltungskosten (WEG
-Verwaltung, Mietverwaltung)
- Instandhaltungsrücklage

In der Regel kann man davon ausgehen, dass man als Vermieter 1/3 des Hausgeldes zahlt, während der Mieter 2/3 des Hausgeldes zahlt.

Unseren Kunden werden die nicht umlegbaren Kosten in jedem Exposé offengelegt.

Kann ich mehrere Immobilien kaufen?

Ja. Unsere Kunden kaufen über die Zeit immer dann Objekte nach, sobald sich das alte Objekt durch die Mieterhöhungen von selbst abbezahlt.

Auch eine Gehaltserhöhung oder eine Erbschaft kann die Haushaltsrechnung der Bank so beeinflussen, dass es eine zweite oder dritte Finanzierung möglich macht, obwohl die erste Immobilie noch lange nicht abbezahlt ist.

Habe ich bei der Wahl des Standortes freie Hand?

Ja. Sollten Sie als Kunde eine Standort-Präferenz haben, so werden wir aus unserem Portfolio nur die Immobilien in mittelbarer Nähe für Sie in Auswahl stellen.

Sollten Sie keine Standort-Präferenz haben, so suchen wir einfach das profitabelste Objekt für ihre Situation aus.

Warum investiert nicht jeder in Immobilien?

Weil nicht jeder finanzierbar ist. Eine der Grundvoraussetzungen beim Kauf einer Kapitalanlageimmobilie ist die Bonität. Mit weniger als 2.200€ Nettoeinkommen wird die Sache schon komplizierter.

Negative Schufa-Einträge sind ebenfalls ein Hindernis bei der Finanzierung.

Ebenso alles, was die Haushaltsrechnung der Bank beeinflusst, wie etwa laufende Privatkredite, Leasing oder eine zum Einkommen unverhältnismäßig hohe Miete. All diese Faktoren schränken die Zahl der Käufer ein.